HerbrechtingenEselsburg- Felsturm über dem Eselsburger Tal
Schon als kleiner Junge wanderte ich mit meinen Großeltern durchs Eselsburger Tal auf der Schwäbischen Alb. Entlang der Brenz schlängelt sich der Weg durch das Tal, gesäumt von distelbewachsenen, karstigen Hängen. Immer wieder erheben sich bizarre Felsformationen an den Talrändern. Und schon als Junge fragte ich mich, wo denn die Burgen geblieben waren, die einst das Eselsburger Tal überragten. Von Burg Falkenstein blieb zumindest die Vorburg, aber von anderen Burgen, wie der Hürgerstein oder der Burg, welche dem Tal den Namen gab (Eselsburg), ist leider enttäuschend wenig geblieben. Auf dem mächtigen Fels der Eselsburg sind nur noch einige Mauerreste, Gräben und Wälle vorhanden. Um diesen Artikel lesen zu können,
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In Randlage am östlichen Talhang erhebt sich ein rechteckiger Felsdom hoch über dem Eselsburger Tal. Südlich davon befindet sich der Ort Eselsburg in einem Taleinschnitt. Von der ebenen Hochfläche auf der Ostseite nähert sich der Besucher diesem Bergsporn. Ein sichelförmiger, heute noch teilweise sichtbarer Graben mit niedrigem Wall umgibt das Vorgelände der einstigen Burganlage. Heute befindet sich hier ein Heckengrundstück.
(c) 2009 Frank Buchali www.burgen-web.de .....wir bringen die Steine des Mittelalters zum Reden!
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